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 Die Heilmittel

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BeitragThema: Die Heilmittel    Do Nov 21, 2013 3:22 am

Heilkunst

GINSTER
Ginster findet man meistens in der Zeit von Mai bis August, da die Pflanze Sonne liebt. Die Sträucher sind sehr robust und überstehen auch auf trockenem Boden schadlos extreme Hitzewellen. Ginster meidet dafür aber Kalkreiche Gebiete und findet sich aber besonders oft in Heiden, Wäldern, lichten Wäldern und auf Magerwiesen wieder.

Dieses Kraut ist wichtig für jeden Heiler, da man damit hervorragend gebrochene Knochen behandeln kann. Meistens wird er in einem Breiumschlag gewickelt, welcher aber auch bei Wunden hilft.

KLETTENWURZEL
Man findet Klettenwurzeln meistens in den Monaten Juli bis September an Wegrändern der Zweibeiner. Aber auch an Zäunen, Flussschottern oder Auenwäldern hält sich diese Pflanze gerne auf. Auenwälder sind baumreiche Wälder, welche entlang von Flüssen oder Seen gewachsen sind. Die Klette erkennt man an ihrem scharfen Geruch, den dunklen Blättern und der stacheligen Frucht.

Die Klettenwurzel wird aus der Erde ausgegraben und anschließend gewaschen. Dannach kann man das Fruchtfleisch kauen und es hilft hervorragend gegen von Ratten zugefügten Wunden. Aber auch andere Infektionen kann man damit verhindern, wenn man den gekauten Brei auf die offene Wunde legt.

KATZENMINZE
Katzenminze ist eine belaubte und köstlich riechende Pflanze, die in freier Wildbahn selten vorfindbar ist. Größtenteils hält sie sich in Gärten der Zweibeiner oder deren Parks auf. Meistens wächst sie von Frühling bis Herbst also von ca. Ende April bis Anfang September.

Katzenminze ist hervorragend für die Bekämpfung des grünen Husten geeignet. Ein Heiler sollte sie immer bereit haben, denn der Husten ist sehr gefährlich und kann auch tödlich enden wenn er nicht behandelt wird.

SPINNENWEBEN
Spinnweben sind an fast allen Orten zu finden und man braucht auch nicht sehr lange um welche zu sammeln. Im Winter findet man sie allerdings weniger in der freien Natur, nur in Höhlen sind sie dann noch auffindbar. Man sollte bei dem Transport aber aufpassen die Spinne nicht mit zu bringen.

Die klebrigen Netze sind perfekt dafür geeignet blutende Wunden zu verbinden. Sie stoppen den Blutfluss und schützen das offene Fleisch vor Bakterien und Schmutz. Ebenfalls kann man damit Brüche und andere Verletzungen schienen.

AMPFER
Man findet das saure Kraut sehr häufig von April bis Sptember. Er liebt nährstoffarme und trockene Böden, weshalb man ihn oft in Heiden, Wiesen oder sauren Äckern findet. Auch sind eher lockere und leicht saure Böden ein favourisierter Ort für ihn.

Die Blätter werden Zerkaut und dann zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Das Blatt muss zerkaut und der Saft auf die Wunde geleckt werden. Die Reste werden nicht verwendet. Ist auch gut um wunde Polster zu behandeln.

MUTTERKRAUT
Mutterkraut ist ein kleiner Strauch dessen Blüten ähnlich wie Gänseblümchen aussehen. Meistens findet man es in der Zeit von Mai bis September. Am besten macht man sich in alten Bauerngärten auf die Suche nach dem Heilmittel aber auch in ruderalen Grasfluren findet man es häufig. Kurz gesagt überall, wo es lehmige und nährstoffreiche Böden gibt.

Das Kraut wird zum Heilen von Erkältungen und Kopfschmerzen verwendet. Aber auch Schmerzen anderer Arten kann man damit ein wenig lindern.

HONIG
Man findet Honig fast überall, wo es Bienenstöcke gibt. Im Wald ist er besonders häufig zu finden, aber auch an anderen Bäumen oder Dachvosprüngen finden sich Bienenbehausungen und somit Honig sehr oft. Das Erscheinen ist jedoch Witterungs und Temperatur abhänig weshalb man keine genaue Zeit angeben kann.

Honig kann in vielerlei Art und Weise angewandt werden. Er wird zum Beispiel verwendet um Infektionen, Halsweh oder Katzen die Rauch eingeatmet haben zu behandeln. Aber er wird auch verwendet um anderen Katzen das einnehmen von Medizin zu erleichtern. Kann als Leckerei für Kitten verwendet werden.

MÄUSEGALLE
Überall, wo es Mäuse gibt. Meistens ganzjährig, allerdings muss man im Winter genauer dannach suchen.

Mäuse-Galle riecht abscheulich und wird in Moos aufbewahrt. Wenn es auf eine Zecke geträufelt wird lässt diese los. Den Geruch kann man durch Wilden Knoblauch überdecken. Wenn sie zufällig geschluckt wird hinterlässt sie einen ekeleregenden Geschmack im Mund. Heiler müssen daran denken, ihre Tatzen nach dem Verwenden der Mäuse-Galle zu waschen.

MOHNSAMEN
Mohnsamen sind kleine schwarze Samen, die aus einem getrockneten Mohnblume-Blumenkopf geschüttelt werden. Man findet sie meist in der Zeit von Juni bis August in Getreidefeldern und an Wegrändern. Sie bevorzugt sommerwarme, kalkhaltige Lehmböden.

Sie werden verwendet um Katzen zum Schlafen zu bringen oder sie zu beruhigen. Sind aber nicht empfehlenswert für säugende Königinnen. Mohnsamen können auch dazu verwendet werden um Schmerzen zu lindern.

HIMMBERBLÄTTER
Himbeerblätter bevorzugen meist halbschattige Lagen und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Von April bis Juni kann man sie an Waldrändern und Waldlichtungen, seltener auch auf Wiesen finden. Kühle Sommertemperaturen sind eine weitere Vorliebe von den stacheligen Pflanzen.

Man wendet die Blätter meistens bei der Geburt von Jungen an. Es lindert die Schmerzen und stoppt die Blutung.

REISEKRÄUTER
Reisekräuter sind eine Mischung aus Sauerampfer, Gänseblümchen, Kamille und Drachenblut. Alle vier Kräuter wachsen zwischen ca. Mai und August an verschiedenen Orten.

Kamille stärkt das Herzen, und beruhigt Katzen. Ansonsten ist nur bekannt, dass die Kräuter auf langen Reißen mitgegeben werden.

SCHAFGARBE
Die bittere Schafgarbe befindet sich in der Zeit von Juni bis November in Steinigen Gegenden wieder. Beispiele dafür sind Felsspalten, Felsschutt oder sonnige Steinterassen der Zweibeiner.

Ein Blütenwerk, dessen Blätter in einen Breiumschlag getan und auf Wunden angewandt werden können, um Gift herauszuziehen. Wenn es eingenommen wird hilft es dabei das eine Katze erbrechen muss. Die Salbe der Schafgarbe kann auch verwendet werden um gerissene Pfotenpolster zu heilen.
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