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 Eisstürmer - RegenClan Wächter.

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Eisstürmer

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BeitragThema: Eisstürmer - RegenClan Wächter.   Mi Apr 03, 2013 7:47 am

» Eistürmer

Allgemeine Infos

Geschlecht: Männlich ♂.
Alter: 4 Jahre und 9 Monde.
Clan: RegenClan.
Rang: Wächter.

Äußerlichkeiten

Rasse: Unbekannt - Mischling.
Statur: Groß, stattlich.
Schulterhöhe: 35 cm.
Fellfarbe: Weiß.
Fellzeichnung: Rein weiß.
Augenfarbe: Blau.
Besonderheiten : xxx

Beschreibung des Aussehens : Eisstürmer ist ein großer, langhaariger Kater. Sein weiches Fell ist einfarbig weiß und steht in alle Himmelsrichtungen ab, damit die einzelnen Strähnen sich nicht verkletten muss er sie jeden Tag aufwendig pflegen und putzen. Da er dies sehr Gewissenhaft macht glänzt sein Fell seidig und hat schon so manche Kätzin neidisch gemacht. Trotz des langem Plüschfell's sieht man ihm eindeutig an das er ein kräftiger, starker Kater ist der sich nicht so leicht besiegen lässt.

Das Fell in seinem Gesicht ist eher kurz und hebt die blauen Augen perfekt hervor so das sie jedem entgegen strahlen. Sein Mäulchen wird von langen Tasthaaren verziert.


Charaktereigenschaften

Stärken: Klug * Beherrscht * Loyal
Schwächen: Sehr Zynisch * Still * Träumerisch
Vorlieben: Klare Mondnächte * Gemeinschaft * Disskusionen
Abneigungen: Einsamkeit * Regen und Nebel * Schlamm
Wünsche: Das seine Schwester überlebt hat.
Ängste: Das er seine Schwester nie wieder sieht.

Beschreibung des Charakters : Eisstürmer ist schon immer ein ruhiger Kater gewesen. Er beobachtet andere, prägt sich so viel ein wie er kann und würde niemals einen Namen oder ein Gesicht vergessen.
Von anderen Katzen lässt er sich vieles gefallen, bleibt meist gelassen reagiert manchmal aber auch ein bisschen biestig - besonders wenn ihm jemand zu nahe kommt oder ihm irgendein Gespräch zu persönlich wird.

Noch immer trauert er um seine Schwester und vermisst sie schmerzlich, jeden Tag wünscht er sich das sie doch überlegt hat und ihn aufspürt damit sie sich wieder zusammen durchschlagen können, so wie sie es früher getan hatten.

"Ich werde dich niemals alleine lassen, kleine Prinzessin!"

"Versprochen?", sie sah ihren Bruder mit großen, traurigen Augen an.

"Versprochen."


Immer und immer wieder spukt diese Szene in seinem Kopf umher und er verflucht sich das er dieses Versprechen nicht einhalten konnte.

Auf sein Fell legt er sehr viel wert. Regen, Nebel oder Schlamm kann er auf den tot nicht ausstehen und umgeht diese wo er nur kann.

Mitkatzen und Familie

Mutter: Nix - Unbekannt.
Vater: Ly - Unbekannt.
Geschwister: Orphan - Weiblich - Verschollen/Tot.
Weitere Verwande: xxx
Mentor/Schüler: xxx
Freunde: xxx
Feinde: xxx


Vergangenheit


Positive Erinnerungen: Kindheit zusammen mit seiner Schwester / Erste erfolgreiche Jagd

Negative Erinnerungen: Scheunenbrand / Verschwinden seiner Schwester

Beschreibung der Vergangenheit: 3 Wochen alt :
"Mama! Mama! Darf ich nicht endlich raus? Es ist soooo laaaangweeiiliiiig! Mamaa!"
Hörte man die quängelige Stimme Zephyrs durch den Bau hallen. "Was ist den nun wieder los?", hörte der kleine Kater die Stimme des alten Dereks polltern und legte vorsichtig die Ohren an. Auf keinen Fall wollte er von dem alten Flohsack angefaucht werden! Später lachte Orphan ihn wieder aus!
Schnell schlüpfte Zephyr in einen Seitengang des Baus und stieß gegen seine Schwester - Orphan. "Angst vor Derek?", fragte sie ihn unschuldig, grinste dabei aber frech. "Natürlich nicht!", erwiederte er und blitze sie böse an. "Ich will endlich raus, kommst du mit? Ich will mich raus schleichen!", lenkte er schnell ab und beobachtete zufrieden wie die Augen seiner Schwester aufleuchteten. "Natürlich komm ich mit!", quieckte sie aufgeregt und hüpfte auf und ab.
Zusammen schlüpften sie wieder in den Hauptgang des Tunnelsystems und schlichen sich Richtung Ausgang. Plötzlick packte ein starkter Kiefer den Kater am Nackenfell. "Das könnte euch so passen, was?", mauntze die Stimme seiner Mutter. Ihr bleibt mit schön hier im Bau, wollt ihr das euch der Fuchs holt?" "Aber Mama! Wir sind doch schon voooooll groß!" "Nichts da!"

7 Monde alt :
"Warte Zephyr! Ich kann nicht so schnell!"
Die piepsige Stimme seiner kleinen Schwester drang an sein Ohr und er drehte sich mit einem Lächeln auf den Lippen um.
"Solltest du nicht im Nest bleiben, Süße?", schnurrte er und stubste ihr Ohr mit der Schwanzspitze an. "Nenn mich nicht Süße! Ich bin die furchteinflößendeste Kriegerin des ganzen Waldes! Außerdem darf ich hin laufen wo hin ich will!", sie buschelte mit ihrem Schwanz und versuchte sich an einem Grollen das wo möglich später einmal wirklich angst verbreiten konnte, nun aber nicht mehr hergab als ein Schnurren. "Komm runter Tiger!", lachte Zephyr, "Mir wäre es trotzdem lieber du würdest nicht alleine herum laufen, ich habe dort drüben einen Fuchs gerochen." "Ach, einen Fuchs wird ich in der Luft zerreißen!", prahlte Orphan und langte mit ihrer Pfote nach der Schwanzspitze ihres Bruders. "Siehst du? So schnell wie ich ist sonst keiner!", nuschelte sie mit seinem Fell im Maul und grinste breit.

"Weiß ich doch. Komm lass uns zum Laubbaum gehen! Die Zweibeiner haben wieder das Laub so schön aufgehäuft! Wer zuerst da ist darf die erste Beute fangen!", schon rannten sie los und natürlich gewann Orphan - die schnellste Katze des Waldes.

"Ha! Jetzt darf ich als erstes nach einer Maus suchen!", sie kauerte sich hin, wackelte mit ihrem Hinterteil und sprang in den Laubberg der sich vor ihnen auftürmte. Eine Maus flüchtete aus den aufstobenden Blättern in Richtung nächstes Mauseloch, Zephyr rief "Teamwork?" "Teamwork!", kam es von Orphan zurück. Und mit einem Satz sprang er dem kleinen Nager in den Weg so das dieser umdrehte und Orphan in die Pfoten lief.
Wir sind eben ein tolles Team!", schnurrte seine Schwester mit dem Fellbündel im Maul und trottete zu ihm hinüber damit sie sich die Mahlzeit teilen konnten.

Mit 12 Monden :
"Ich hasse diese Hitze!"
Orphan hieb mit ihrer Pfote noch einem Strohhalm. Ihre Mutter hatte sie vor etwa drei Monden in diese Scheune gebracht, in der hoffnung das sie hier von den Aufrechtgehern gefüttert wurden - leider Fehlanzeige. Allerdings konnten Zephyr und Orphan ihre Jagdfähigkeiten dann an verschiedenen Orten trainieren was bestimmt auch nicht schlecht war. "Warum kann die Sonne sich nicht hinter die Wolken verziehen? Ich bin es leid mich immer im Schatten verstecken zumüs- Riechst du das auch?!" Der weiße Kater hob seinen Kopf und sah sich um wärend er die Luft prüfte. Es roch... rauchig.

Mit einem schnellen Satz sprang Zephyr auf und rannte zurück in die Scheune, wenige Sekunden später bestätigte sich sein Verdacht : Feuer.
Das trockene Stroh hatte sich selbst entzündet!
"Nix! Mama! Komm schnell!", jaulte der Kater, versuchte zu erspähen wo seine Mutter war, konnte aber nirgends ihr graues Fell entdecken. Der Rauch wurde immer dichter, und mit schnellen Sprüngen jagte er die Heuballen hinauf um auf die obere Etage zu kommen - aber nichts war zu sehen! Wo war sie den blos?!

"Zephyr! Zeph-", das Rufen wurde von einem Husten unterbrochen. Seine Schwester rief ihn. "Ich bin hier! Ich komme, keine Angst!" Er hatte ihr doch versprochen das ihr niemals etwas passieren würde! Mit großen Sätzen sprang er los, folgte der Stimme von Orphan durch die dunklen Rauchschwaden. "Orphan, wo bist du nur?"

Plötzlich wurde er von starken Zähnen gepackt, so wie schon so oft in seiner Kindheit und wie ein Junges fort gezerrt. Raus ins Freie wo er nach Luftringend zusammen brach.

Zwei Tage später :
"Orphan?"
Zephyr war mitten in der Nacht aufgewacht, unter einem Gebüsch versteckt, den toten Körper seiner Mutter neben sich, und hatte mit vor Schreck geweiteten Augen beobachtet wie die Menschen die letzen Überreste seines zuhauses mit Wasser überschütteten und somit die Flammen erstickten.

Nun stolperte er alleine und verwirrt umher, rief immer wieder den Namen seiner Schwester und konnte die Tränen nicht zurück halten. Alles hatte er innerhalb weniger Herzschläge verloren! "ORPHAN!", aber alles um ihn herum blieb still und verlassen...

1 1/2 Jahre später :
"Was willst du hier, Fremdling?"
, diese Worte hatten ihn herum fahren lassen. "I-ich, ich bin nur auf der Durchreise!" "Niemand darf durch dieses Territorium ziehen! Es gehört dem RegenClan, und NUR dem RegenClan!", fauchte eine große, braungetigerte Kätzin. "Beruhige dich Bernsteinmond!", sprach ein Kater, von der selben dunklen Zeichnung. "Ich bin Farnschweif, der Stellvertreter des RegenClans. Was führt dich in dieses Gebiet? Es ist unter den Clans aufgeteilt und es werden keine weiteren Katzen geduldet!" Ich sagte doch; ich bin nur auf der Durchreise! Ich hatte nicht beabsichtigt eine eurer Regeln zu verletzen." "Das mag sein, wir werden dich trotzdem ins Hauptlager bringen und unserem Anführer vorstellen." Und schon kesselten sie ihn ein und drängten ihn vor sich her in Richtung des besagten Lagers. Was sie wohl mit im vorhatten?

Wenige Augenblicke später...

"Was hast du Farnschweif?", hörte Zephyr eine unbekannte Stimme sprechen. Gemurmel das der weiße Kater nicht verstehen konnte füllte einige Zeit lang die Luft, dann trat der Stellvertreter wieder hinaus zu ihm. "Du kannst jetzt zu Schattenstern." Zephyr nickte und betrat die dunkle Höhle der Anführerin. "Farnschweif berichtete mir das du unser Gebiet durchquert hast." Eine schwarze Kätzin saß vor ihm, klein, zierlich und doch strahlte sie eine Autorität aus wie sonst keine Katze der er je begegnet war. "Und ich sagte ihm bereits das es nicht meine Absicht war eure Gesetze zu verletzen, ich bin jeniglich auf der Suche nach meiner Schwe-" "Er hat dich nicht hergebracht um dich dafür zur Rechenschaft zuziehen das du unsere Grenzen überschritten hast! Er denkt das du ein potentieller Wächter sein könntest." "Was?", verwirrt blickte Zephyr die Anführerin an. "Ich teile seine Meinung. Und ich würde dir anbieten unserem Clan beizutreten, wir würden dir einen festen Schlafplatz, regelmäßige Nahrung und Schutz bieten, solange du unseren Clankameraden das gleiche garantierst."
Überwältigt von diesem Angebot setze der Kater sich hin. Es war verlockend, schon lange hatte er kein festes Zuhause mehr gehabt... aber würde er dann jemals eine Chance haben Orphan zu finden? Du wirst sie so oder so nicht finden, sie ist in den Flammen gestorben!, flüsterte eine böse Stimme in seinem inneren, welche er mit einem Ohrenzucken versuchte anzuschütteln. "Ist das euer Ernst? Ich meine, ihr kennt mich doch gar nicht!" "Ich bilde mir ein eine ganz gute Katzen-Kenntniss zu haben, zu dem werden die ersten Monde Probezeit sein, solltest du dich entschließen das Angebot anzunehmen." "I-Ich will es versuchen."


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Spitzname: Yllin.
Alter: 14.
Regelcode: Korrekt.
Forenfund: Habe die Seite erstellt.
Weitergabe: Nein.
Inaktivität: Wird gelöscht.
Copyrigth: http://ibjennyjenny.deviantart.com/gallery/

© Lichterwald

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Now don't you understand
It's time to begin, isn't it? I get a little bit bigger, but then, I'll admit, I'm just the same as I was Now don't you understand That I'm never changing who I am?
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