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 Splitter - You called my Name in the Dark

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BeitragThema: Splitter - You called my Name in the Dark   Mi Dez 26, 2012 5:04 am






S P L I T T E R
DAS GRAUEN STRECKT SEINE KLAUEN AUS - OH WECK' MICH AUS MEINEM ALBTRAUM AUF!


Name;; Splitter
Alter;; 3 Blattwechsel
Geschlecht;; Kater
Clan;; Kein Clan
Rang;; Einzelläufer




Ä U ß E R E S
Look closer towards;; Am I not a pretty cat?


Fellfarbe;; dunkel-grau
Musterung;; Getigert
Augenfarbe;; deine augenfarbEin tiefes Blau

Aussehen;; Der Kater hat breite Schultern und ist auch sonst sehr groß. Sein langes, dunkelgrau getigertes Fell lässt ihn bulliger erscheinen, als er wirklich ist. Er hat einen massigen Hals und sein dichter Pelz verstärkt den Eindruch einer Löwenmähne nur noch. Hin und wieder lässt das Unterfell ein wenig Braun hindurchschimmern. Sein Gesicht ist spitz und breit, die Schnauze gerade. Sein saphir-blauer, unergründlicher Blick ist durchdringend und geheimnissvoll, lässt nichts von seinem Inneren schließen. Er hat kräftige Beine und einen langen, buschigen Schweif. An dem rechten Ohr hat er eine gut sichtbare, V-förmige Kerbe. Er hat einen hellen Fleck auf der breiten Brust und eine creme-farbene Schnauze. Aus seinem Nasenrücken ist ein goldener Fleck.




I N N E R E S
My character makes me out;; do you know me good enough?


Vorlieben;; Kämpfe ** Dunkelheit ** Stille
Abneigungen;; Junge ** Clans ** Nervige Katzen
Stärken;; Stärke ** Schnelligkeit ** Schlagfertigkeit
Schwächen;; emotionales Wrack ** geistig schwach ** Wutausbrüche
Ängste;; Er hat Angst davor, jemals wieder seinem Vater zu begegnen.
Wunsch;; Er wünscht sich, wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

Charakter;; Verworren. Verwirrt. Gebrochen.
Wie soll man ihn anders beschreiben? Er ist nicht normal. Nicht nur aggressiv und unberechenbar, nein. Man könnte ihn verrückt nennen. Seine Gedanken sind wie Ranken in einander verflochten. Versponnen. Es ist nicht normal, wie er die Dunkelheit in der Nacht aufsaugt, als wäre die Finsternis sein Sauerstoff. Nicht normal, wie er verharrt, um die Stille zu genießen, mit geschlossenen Augen, als wäre es wunderschön. niemand weiß, warum er so ist, und er verrät es Keinem. Seine Selbstbeherrschung ist schon lange dahin. Verdörrt. Wie sein klarer Verstand.

Verschlungen. Verbittert. Gehasst.
Seine Taten sind mit einander verknüpft, sein Geist ist schon lange gesplittert. Gefühle. Es gibt nicht viele, die er kennt. Angst. Hass. Schmerz. Wut. Seine Vergangenheit war schwer, den richtigen Weg hat er nie gefunden. Verachtung. Was verachtet er nicht alles? Clankatzen. Nervige Katzen. Junge Katzen. Er lässt sich reizen, doch kostet auch er seine grenzen aus. Und überschreitet sie. Seine Schlagfertigkeit ist ihm noch geblieben. Dies kann man leider nicht von seiner Psyche sagen.




M I T K A T Z E N
My own flesh and blood;; I'll show you my friends and family!


Mutter;; Mitternacht ** Streunerin ** Tot
Vater;; Schatten ** Streuner ** Verschwunden
Geschwister;; Scherbe || Mondschein || Dorne ** Streuner ** Tot
Mentor;; Da er nie in einem Clan war, hat er keinen Mentor
Feinde;; Sehr, sehr viele Katzen
Freunde;; Keine




V E R G A N G E N E S
Travel with me back in time and see what I've been through.


Positives;; Die wenigen Monde nach der Geburt, in denen er noch glücklich war
Negatives;; Tod der Familie // Der Zeitraum, in dem er langsam verrückt wurde ** Seine Krankheit

Vergangenheit;;
I was young... [Jungen- & Schülerzeit]
Splitter lag zusammengerollt bei seinen Geschwistern. Er schmiegte sich an seine Mutter und schnurrte leise. Diese leckte ihm über die Ohren. Scherbe trat ihm in die Rippen und er schlug spielerisch nach ihr. Wärme und Glück erfüllte ihn und er suchte mit der Schnauze nach Milch.
Dorne umkreiste ihn fauchend. Der Kater peitschte übermütig mit dem Schweif und stürzte sich auf Splitter. Seine Krallen bohrten sich in ihn. Splitter schlug wild um sich und versetzte seinem Bruder wuchtige Hiebe. Blut rauschte in seinen Ohren und er wand sich. Mit den Hinterbeinen warf er Dorne von sich und rappelte sich auf. Mitternachts Fauchen ließ sie beide zusammenzucken. "Hört auf und seid still! Mondschein geht es nicht gut!", fuhr sie sie an. Splitter seufzte genervt. Noch nie hatte er Mondschein gemocht. Sie war arrogant und hochmütig. Dennoch setzte er sich hin und lauschte dem kränklichem Gewimmer seiner Schwester. Er peitschte wütend mit dem Schweif, doch seine Geschwister schienen besorgt. Er wagte es, sich in die Geburtshöhle zu begeben. Mitternachts Kopf schreckte hoch. Ihre Augen blitzten. "Lass sie in Ruhe und verdirb sie nicht, wie du verdorben bist! Wie dein Vater!", schrie sie. Splitter wich zurück und starrte sie entsetzt an. Was hatte sie nur? Waren die friedlichen Monde nun vorbei? Er war doch nur ein Junges. Er hatte viel Ähnlichkeit mit seinem Vater, doch liebte Mitternacht ihn nicht mehr? "Was ist los?", fragte er mit zitternder Stimme. Sie starrte ihn aus ihren klaren, gelben Augen feindselig an. "Dein Vater ist weg. Er hat mich verlassen. Ist nicht mehr zurück gekehrt. Und du, du wirst uns auch verlassen!", zischte sie. Splitter schüttelte fassungslos den Kopf. Sein Vater war verschwunden?! "Warum sollte ich das!", keuchte er. "Weil du genau wie er bist!", gab sie patzig zurück. Ihre Krallen schnellten hervor. "Lass mir Mondschein, Verdorbener! Sie ist gescheit, genau wie Scherbe! Du kannst Dorne nehmen. Ihr Kater, ihr seid das Problem!" Darum ging es also. Sie vertraute dem männlichen Geschlecht nicht mehr. Er hätte beinahe aufgelacht. "Genau, genau! Wir sind das Problem! Und nicht dein fehlendes Selbstvertrauen?", knurrte er. Sie musterte ihn einige Sekunden lang. "Du kannst hierbleiben, aber nicht mehr lange!", meinte Mitternacht. Was sollte das denn jetzt? Splitter drehte sich um und marschierte hinaus. Er warf Dorne einen kurzen Blick zu. "Ich würde nicht da rein gehen, das amcht dich nur traurig." Dorne schnippte mit dem Schweif und rollte mit den Augen. Er verschwand in der Höhle. Kurz darauf kam er völlig aufgelöst wieder.
Splitter wurde krank. Kurz, bevor er ausgewachsen war. Fieber. Halluzinationen. Ausbrüche. Manchmal konnte er sich gar nicht auf den Beinen halten. Er taumelte zu seiner Mutter. Ihr Gesicht verschwamm immer wieder und er musste seine fiebrigen Augen anstrengen. Sie sagte etwas, doch er verstand nichts. An seine Ohren drang nur der wütende Ton ihrer Stimme. Das Bild wackelte. Eine Hitzewelle rollte durch seinen Körper und eine unnatürliche, verzerrte Stimme drang in seinen Geist. "Töte sie. Sie verspottet dich. Verbreitet Lügen..." Er schüttelte den Kopf. "SEI STILL!", schrie er. Die Kätzin fuhr zu ihm hoch und versetzte ihm einen Schlag. Eine eigenartige Kraft durchfuhr ihn und er stürzte sich auf seine Mutter. Sie kreischte und brüllte etwas Unverständliches. Als er den weichen Pelz in unter seinen Krallen spürte, erfüllte ihn mit einer wundersamen Genugtuung. Blut. Es war Blut, welches an seinen Pfoten klebte. Das Blut seiner Mutter. Er wich von ihr zurück. Ihre milchigen Augen starrten leblos ins Leere. "NEIN!"

I'm crazy?? Thanks for Information [Ausgewachsene Katze]
Er wurde wieder gesund. Und dennoch nicht richtig. Sein Verstand war verworren, seine Psyche geschädigt. Er wurde verstoßen. Von seinen Geschwistern. Sein Verstand, gefangen in Erinnerungen, ließ dies nicht zu. Er wollte Rache. Der Kater kauerte im Gebüsch. Mondschein lag einfach nur da. Der Kater schob sich näher an sie. Sie war einfach zu besiegen. Er spürte, wie sich die Krankheit, welche die Kätzin von Kleinauf hatte, langsam ausbreitete. Splitter spannte die Glieder an und stürzte sich wütend schreiend auf sie.

Blut. Die roten Tröpfchen waren überall. Er tigerte herum, hatte die Augen fest zusammengekniffen. Scherbe schrie auf. "WAS hast DU gemacht?!?", keifte sie und umkreiste ihn "Du... du tötest... d-deine eigene... SCHWESTER?!?" Er starrte zurück, sein Blick war teilnahmslos. "Ja. In der Tat. Und du wirst das gleiche Schicksal erleiden, meine Liebe", versicherte er ihr geistesabwesend. "Du... bist ein Monster!", zischte sich und trat zurück. "Ach, bin ich das?" Er legte den Kopf schief. Ein Lächeln umspielte seine Lippen. "Du bist krank!", fauchte Scherbe verzweifelt und wandte ihm den Rücken zu. Doch dies ließ der Kater nicht zu. Er sprang auf ihren Rücken, zwang sie zu Boden und biss ihr in das Genick, welches mit einem hauchzarten Knirschen nachgab. "SPLITTER!" Die Stimme seines Bruders ließ ihn hochfahren. Er war genauso groß wie er. Doch auch so skrupellos? Dorne hieb mit der Pfte auf ihn ein. Splitter fühlte, wie der Kater an seinem Ohr riss. Blut. Wieder. Der Kater flüchtete in den Wald.

Doch Splitter erwischte seinen Bruder. Er hatte keinen Freund. Niemanden. Schmerz. Wut. Hass. Er lief und leif. nie würde sich sein Zustand bessern...




S O N S T I G E S
I have to tell you a few things before you go.


Spitzname;; Leli // Nordi // Nörd
Weitergabe;; NEIN!
Inaktiv;; Er stirbt einfach... bitte verdorbener Krähenfraß
Forenfund;; Durch meine anderen Charas
Regeln;; Hast du uns gefunden?
Copyright;; lampifisch on DeviantArt

© Lichterwald
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Echoschrei

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BeitragThema: Re: Splitter - You called my Name in the Dark   Mi Dez 26, 2012 5:08 am

Angenommen <3
Endlich mal wieder ein wirklich verrückter Charakter Smile

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