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 Schattenblut ~ Wächter ~ RegenClan

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BeitragThema: Schattenblut ~ Wächter ~ RegenClan   Fr Sep 07, 2012 2:30 am






SCHATTENBLUT
IMMER WENN ICH NACH DEM LEBEN GREIF, SPÜR ICH WIE ES ZERBRICHT...


Name;; Schattenblut
Alter;; 30 Monde
Geschlecht;; Männlich
Clan;; RegenClan
Rang;; Wächter




Ä U ß E R E S
Look closer towards;; Am I not a pretty cat?


Fellfarbe;; Pechschwarz
Musterung;; Keine
Augenfarbe;; mondgelb

Aussehen;; Schattenblut hat einen dichten, kurzen, schwarzen Pelz. Er ist ein wenig länger aber nicht zu lang und sehr weich. Der Kater ist schlank und gut bemuskelt, seine Beine sind kräftig und lang. Er ist ein breitschultriger Kater und ist recht groß. Sein Kopf ist eher schmal im gegensatz zu den Schultern, wenn er sich zusammenrollt erkennt man nur einen großen Fellball. Seine Pfoten sind recht groß, aber keine Pranken. Am besten kann er klettern, da er sich mit seinen kräftigen Hinterläufen hochkatapultieren kann. Sein Schweif ist mittellang und sehr flauschig. Das Fell wird am Bauch länger, an den Beinen wird es noch dichter. Seine Augen stechen sehr heraus, da sie von einem sehr hellen mondgelb sind. Seine Ohren sind ebenfalls ziemlich groß.



I N N E R E S
My character makes me out;; do you know me good enough?


Vorlieben;;
~sonnige Plätze
~Ruhe
~Eichhörnchen
Abneigungen;;
~Kälte
~Wasser
~Fisch
Stärken;;
~klettern
~kämpfen
~springen
Schwächen;;
~schwimmen
~schnell rennen
~Gefühle offen zeigen
Ängste;; Schattenblut hat schreckliche Angst davor, sein Herz zu verlieren, da er nicht verletzt werden will, wie früher...
Wunsch;; Endlich nicht mehr Katzen aus dem SternenClan zu sehen.

Charakter;; Schattenblut ist sehr reizbar und kann dann sehr aggressiv werden, früher hat er Katzen deswegen verletzt, heute kann er es zügeln und wendet sich lieber ab. Er ist auch nicht gerne bei vielen Katzen. Am liebsten liegt er alleine irgendwo herum. Er findet es aber gut, dass der Clan auf ihn - als Wächter - angewiesen ist, er jagt aber auch hin und wieder, wenn ihm langweilig ist. Die meisten sehen ihn als grimmigen, distanzierten Kater der niemanden an sich ranlässt, doch sie kennen auch nicht seine Vergangenheit, seine Vergangenheit im RegenClan! Er kann Streuner nicht ausstehen! Der Hass hat sich in seinem Herzen ausgebreitet und liegt wie ein Schatten über seiner Seele, genau wie die Schandtaten, die er beging...




M I T K A T Z E N
My own flesh and blood;; I'll show you my friends and family!


Mutter;; Fleckenherz, RegenClan, getötet von ihrem ehemaligen Gefährten
Vater;; Krähenfeder, Streuner doch er kam zu seiner Gefährtin in den RegenClan, ermordet
Geschwister;; Sturmjunges, RegenClan, schon als Junges gestorben, Blütenpfote, RegenClan, als Schülerin gestorben
Mentor;; Löwenklaue, RegenClan, aus Altersschwäche gestorben
Feinde;; der ganze RegenClan ist sein Feind, und alle Streuner!
Freunde;; Er vertraut nur sich selbst




V E R G A N G E N E S
Travel with me back in time and see what I've been through.


Positives;; Positives hat er fast nie erlebt, außer, als er sich in Rosenpfote verliebte
Negatives;; sie haben fast nur mit seinem Vater und dem RegenClan zutun, mehr darüber in der Vergangenheit

Vergangenheit;;
Junges:
Als Schattenblut geboren wurde, war es stürmich. Blütenjunges schrie erbärmlich, genauso wie Schattenjunges, doch Sturmjunges war still und hatte sich nur in das Fell seiner Mutter geschmiegt, schwer atmend lag er da. "Ruhig, meine Kleinen, alles ist gut, bald wird euer Vater kommen!", flüsterte sie ihnen zu und drückte sie an sich. Als ein paar Wochen vergingen, kam ein fremder Kater in den Clan. Er wurde - eher widerwillig - aufgenommen. Er sah genau so aus wie Schattenjunges, nur sein rechtes Ohr war völlig zerfetzt. "Hallo, kleiner Tiger!" Krähenfeder - so lautete sein neuer Name - hauchte ihm seinen fauligen Atem ins Gesicht. "Blütenjunges, der riecht nach Krähenfraß!", zischte Schattenjunges seiner Schwester zu, diese musste kichern. Krähenfeder sah missbilligend auf Blütenjunges herab und fauchte: "Du siehst genauso aus wie deine Mutter!" Er sagte dies, als wäre das etwas schlechtes, dann gelangte er zu Sturmjunges. Er stieß ihn grob mit der Schnauze an, doch das Junge wimmerte nur. "Schwach, wie die Mutter!", schrie er, als wäre er völlig irre geworden. "Was ist nur los mit dir?", fauchte Fleckenherz. "Ich war nur auf eine kurze Romanze aus, so wie immer, und du schleppst mit zu einem Clan? Deine räudigen Junge interessieren mich einen Dreck!", knurrte er, dann sah er aus der Kinderstube. "Hier ist es auch noch so voll..." "Verschwinde doch, Krähenfeder!", fuhr Fleckenherz ihn an. "Du hast mir gar nichts zu sagen! Geh mir ja aus dem Weg!", gab er zurück, peitschte mit dem Schweif und polterte aus dem Bau heraus. "Er muss verrückt geworden sein!", murmelte die Kätzin und sah zur Seite. Schattenjunges sah dem Kater, seinem Vater, verwirrt hinterher. Wut mischte sich mit einem noch nicht bekanntem Gefühl, etwas, was sehr weh tat und ihm die Kehle zuschnürte, das Herz beinahe zerspringen ließ... Gewaltiger Hass loderte wie eine Flamme in seinem Herzen. Er beleidigte seine Geschwister und verletzte seine Mutter! Räudiger Flohsack! Am nächsten Morgen lag Sturmjunges nur da. Ganz friedlich, als ob er schlafe, doch er atmete nicht mehr. "NEIN!", schrie Fleckenherz immer wieder. "Was ist mit Mutter? Undmit Sturmjunges?", fragte Blütenjunges mit großen Augen. Schattenjunges wusste es schon. Von den Ältesten hatte er es erfahren als einer gestorben ist. "Ich weiß es nicht", log der kleine Kater und schluckte den Kloß in seinem Hals hinunter. Es konnte nicht sein! Sicher hat dieser faulige Atem von diesem hässlichem Kater dafür gesorgt, dass er erstickte! Sturmjunges war schon immersehr kränklich gewesen, doch Schattenjunges hatte immer daran geglaubt, dass er wieder gesund werden würde! "Ich... ich muss hier raus...", schluchzte Fleckenherz und rannte aus dem Bau hinaus. Sie kam zwei Tage nicht wieder, doch dann war sie wieder da. Völlig verzweifelt, aber sie vergaß ihre Junge nicht und zog sie, wenn auch etwas distanziert, groß.

Schüler:
Schattenpfote und Blütenpfote waren schon einen Mond Schüler, als sie ein Gespräch mit ihren Eltern im Wald belauschten. "Du bist doch noch wunderschön, wie wär 's wenn wir einfach durchbrennen?", fragte Krähenfeder. "Aber meine beiden Jungen... ich könnte es nicht übers Herz bringen, sie zu verlassen!", antwortete Fleckenherz. "Sie sind doch schon Schüler, außerdem kann ich sie ja... loswerden." "NEIN!", fauchte sie, "Außerdem liebe ich dich schon lange nicht mehr!" "AHA! Du hast also schon einen anderen!", jaulte der Kater und stürzte sich auf die Kätzin. Die jungen Schüler wollten eingreifen, doch Blütenpfote wurde von ihrem Vater gegen einen Fels geschleudert. Ein Blutfleck blieb zurück. Schattenpfotes Krallen bohrten sich in einen Körper. Es war der seiner Mutter! Er hatte sie auf den Boden gedrückt. "Schattenpfote!", hauchte sie. Krähenfeder lächelte hämisch. "Du hast mich verraten!", keuchte die Kätzin entsetzt. Schattenpfote wich zurück und ließ von ihr ab. "Nein, ich dachte du wärst...", fing der Schüler an, doch die Mutter sah nur zu Blütenjunges. "Natürlich, du siehst so aus wie dein Vater und hast die selbe schwarze Seele! DU... DU HAST BLÜTENPFOTE UMGEBRACHT!", schrie sie und rannte zu der toten Schülerin. "NEIN! Das war ich nicht!", sagte der Kater verzweifelt, doch Fleckenherz hörte ihn schon nicht mehr und zerrte Blütenpfote ins Lager. Krähenfeder folgte ihr und loachte höhnisch. Mit Tränen in den Augen sezte der den anderen nach. Der Anführer sah auf ihn herab. "Ich glaube nicht, dass es dein Sohn war..." "Er ist auch nicht mehr mmein Sohn!", antwortete Fleckenherz und zog sich in den Kriegerbau zurück. Der Kater blickte auf die Pfoten. "Es war ein Unfall, die beiden Schüler haben gerauf und dabei wurde Blütenpfote gegen den Fels geschleudert. Seine Mutter ist nur verwirrt... Und ich wollte sie nur zurückhalten, ich habe sie doch nicht angegriffen!", erzählte Krähenfeder seine Version der Geschichte. Wut ergriff Schattenpfote, doch er widersprach nicht. Wer wollte ihm auch glauben? Also nickte er nur zerknirscht und hörte das Flüstern seines Vaters: "Das nächste Mal geht es dir an den Kragen..." Doch es geschah nichts, außer dass er sich in Rosenpfote verliebte. Krähenfeder sah ihnen jeden Tag zu, und dann passierte etwas, als die Kriegerzeremonie zum Greifen nahe war. Schattenpfote sah, wie Krähenfeder eine Maus unbemerkt zu Fleckenherz trug und ein Eichhörnchen gutmütig zu Rosenpfote schob. Auch Schattenpfote hatte ein Eichhörnchen von ihm bekommen. Er aß und fühlte sich sofort benommen. Da bemerkte er ein paar Beeren zwischen seinen Pfoten. Krähenfeder hatte sie alle vergiftet! Schattenpfote sah doppelt und wankte zu Rosenpfote, die bereits zusammengebrochen war. Sie atmete nur ein paar mal flach und hörte dann einfach auf. Krähenfeder lachte höhnisch und trottete davon. chattenpfote taumelte ihm hinterher, er fühlte die Wut nur dumpf, dafür sah er überall Blut und konnte sich kaum noch auf den Pfoten halten. Da griff Krähenfeder ihn an. Der Schmerz drang fast nicht zu ihm durch, er spürte kaum die Zähne, die sich in seinen Nacken gruben und ihm wurde schwarz vor Augen. Er in diesem Augenblick mischten sich all seine Gefühle und der Schmerz drang wie noch nie zu ihm durch. Dann verlor er endgültig die Besinnung.

Wächter:
Er erwachte im Heilerbau. Die Augen von Krähenfeder funkelten ihn an. Er hatte seinen Tod gewollt! Der Heiler sah ihn traurig an. "Deine Mutter... und Rosenpfote... sie sind tot... Das dachte der Anführer auch und hat dich zu einem Wächter ernannt... Schattenblut."
Da vergas Schattenblut alle Schmerzen und sprang seinem Vater an die Kehle. Er biss hinein bis sein vater glucksend zu Grunde ging. Er spuckte aus und der Heiler schrie: "MÖRDER!" Kurz darauf wusste der Anführer sein Urteil: Verbannung. Dafür, dass er nur einen Mörder getötet hatte. Doch das machte ihn auch zu einem Mörder! Das wurde ihm zu spät bewusst. Er rannte, den Schmerz ignorierend, los. Ihm war egal wohin, doch irgendwann verlor er wieder die Besinnung. Er fand sich in einem Wald wieder. Dies war nicht die Grenze, dort, wo immer alles schreckliche passiert war. Das war ein dichter Wald! Der irkenClan! Und schon standen Wächter vor dem Kater. "Was machst du hier?", knurrte ein Kater. "Ich... bin vor meinem Clan geflohen...", murmelte Schattenblut. "Warum?", fragte eine Kätzin misstrauisch. "Mein... mein Vater wollte mich ermorden...". Da wurde sie ein wenig weicher. "Warum bist du dann nicht bei deinem Anführer?", fragte ein Kater ruppig. "Er muss zum Heiler, das sieht man doch!", führ die Kätzin ihn an, doch Schattenblut beantwortete die Frage: "Er hat meine Mutter getötet... und.... und meine Gefährtin... er hat behauptet ich wäre es gewesen." Das war zwar eine kleine Lüge, aber er konnte doch nicht einfach sagen, dass er seinen Vater getötet hatte!Da wurden auch die rieger etwas netter und brachten ihn in ihr Lager. Der Anführer fragte: "Wie heißt du?" "Sch-Schattenblut...." So wurde er im BirkenClan aufgenommen.

Als der Kater sich in Tigerfeuer verliebte, die seine Jungen trug, ging er - höchst widerwillig - zurück zum RegenClan.



S O N S T I G E S
I have to tell you a few things before you go.


Spitzname;; Leli
Weitergabe;; Niemals!
Inaktiv;; Er stirbt bei einem Kampf (wenn es gerade einen gibt) oder wird von einem wilden Tier getötet
Forenfund;; Durch ein anderes Forum
Regeln;; Hast du zu uns gefunden?
Copyright;; Deviantart by~windfuchs

© Lichterwald


Zuletzt von Schattenblut am Sa Okt 13, 2012 9:00 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Echoschrei

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BeitragThema: Re: Schattenblut ~ Wächter ~ RegenClan   Fr Sep 07, 2012 4:38 am

Angenommen

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